Smart Parking liefert Ihnen aufschlussreiche Daten über Ihre Parkflächen

Large outdoor parking lots are best monitored by camera-based systems

Vergleich von Smart-Parking-Technologien

Wie schneiden Sensoren und kamerabasierte Systeme im direkten Vergleich miteinander ab?

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Parquery monitors more than 400 parking spots with 2 cameras in Vevey

Stadt Vevey, Schweiz

Parquery überwacht 400+ Parkplätze mit 2 Kameras


Parquery works with SBB in a P+Rail project in Rapperswil

Schweizerische Bundesbahnen (SBB, CFF, FFS)

Parquery P+Rail Projekt in Rapperswil, Schweiz


Hasler Co AG has been using Parquery solution since 2018

Hasler + Co AG, Schweiz

Parquery sorgt für ein positives Kundenerlebnis


Parquery guides drivers to available parking spots in Trzic

Stadt Trzič, Slowenien

Parquery leitet Autofahrer zu freien Parkplätzen

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Zu Smart Parking auf die clevere Art

 

Zügige Planung und Inbetriebnahme dank Software-Simulationen

Schnelle Kamerainstallation und Projektbereitstellung

 

"Um etwa drei Grad nach links drehen. Ja! Das war's. Wir sind fertig." In weniger als 2,5 Stunden hatte ein Team aus je einem Mitarbeiter der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB CFF FFS), und Parquery sechs Kameras zusammen mit Solarpaneelen konfiguriert, montiert, getestet und in Betrieb genommen. Diese ermöglichen SBB seither Einblicke in die Nutzung ihres Parkplatzes.

Das Smart-Parking-Pilotprojekt von SBB und Parquery läuft seit Mai 2020 auf der Park-and-Ride-Anlage (P+Rail) der SBB in Rapperswil, im Nordosten der Schweiz.

Die Smart Parking-Lösung von Parquery nutzt Künstliche Intelligenz (KI) Algorithmen, um in Kamerabildern freie und belegte Parkplätze in Echtzeit zu erkennen. Sie ermittelt daraus statistische Daten über die Parkraumnutzung und das Parkverhalten, die SBB zur Optimierung ihres Parkraums und zur Unterstützung der Betriebsplanung dienen. Aktuelle Belegungsinformationen sind nun auch in der P+Rail-Preview Web-App verfügbar, so dass Reisende schon vor der Abfahrt wissen, wo sie einen freien Parkplatz finden werden.

Erfahren Sie mehr über die P+Rail Web App

 

Parquery only needs standard cameras to monitor parking areas
Montage der Kameras und Solarpaneele in Rapperswil, Schweiz

Optimierung der Kameraabdeckung

 

Die optimale Kamerapositionierung und Blickwinkel für einen gegebenen Parkplatz zu finden, ist ein anspruchsvolles Problem: Die Kamerabilder müssen einerseits die gesamten Parkfläche abdecken, wobei andererseits angrenzende Grundstücke ausgeschlossen und die Anzahl der Kameras minimiert werden sollen. Eine Reihe von Randbedingungen müssen zusätzlich berücksichtigt werden:

 

die Form des Parkplatzes,

 

die räumliche Anordnung und Ausrichtung der Stellplätze innerhalb der Parkfläche,

 

wo, wie hoch und wie die Kameras angebracht werden können,

 

welche Kameras zu wählen sind,

 

wie die Stromversorgung und die Netzwerkverbindungen zu den Kameras gewährleistet werden können,

 

wie Sichtbehinderungen (z.B. Bäume, überhängende Dächer oder Gebäude) abgeholfen werden kann,

 

und schliesslich, wie der Schutz von Privatsphäre und Daten gewährleistet wird.

Computersimulationen vereinfachen diese komplexe Aufgabenstellung

 

Anhand einer Übersichtskarte des Parkraums und zusätzlicher Informationen wie mögliche Kameramontageorte und -höhen ermittelt Parquery durch eine Computersimulation die idealen Kamerasichten und -anordnungen. Die Simulation berechnet ein mathematisches Modell der Parkfläche mit all ihren Randbedingungen und ermittelt daraus die Kameraansichten.

Sie ermöglicht nicht nur die Optimierung von Art und Anzahl der Kameras, und die Wahl der besten Montagepunkte (Standorte und Höhen), sondern definiert auch der Kameraperspektiven und -einstellungen. Damit werden gleichzeitig mehrere Ziele umgesetzt: Maximieren der Abdeckung bei gleichzeitigem Minimieren der Kameraanzahl sowie Eingrenzen des zu erfassenden Bereichs.

Warum Simulationen verwenden?

Simulationen sind leistungsfähig, schnell, präzise und ohne Risiko. In der ersten Phase des Planungsprozesses liefern sie die nötigen Informationen über die erforderliche Hardware, Geräte und Konfiguration und sie unterstützen die entsprechende Projekt- und Budgetplanung. Zudem können potenzielle Risiken wie Verdeckungen durch Gebäude oder Bäume sowie Grenzfälle bereits im Vorfeld beurteilt und berücksichtigt werden.

Darüber hinaus ermöglichen Simulationen das Modellieren verschiedener Optionen und das Ausloten mehrerer Szenarien, z.B. die Berücksichtigung einer Auswahl von Kameramodellen oder Montagepunkten.

Gerenderte Kameraaufnahmen ermöglichen es, zu überprüfen, welche Bereiche tatsächlich erfasst werden. Auf diese Weise lassen sich mögliche Fragen hinsichtlich der Privatsphäre von vornherein erkennen und beheben.

Bird-eye view of a Parquery camera simulation
Resultat einer Simulation aus der Vogelperspektive. Die Kamera ist durch ein blaues Rechteck mit einem gelbgrünen Kegel als Blickfeld am oberen Bildrand dargestellt. Die Simulation modelliert das Layout des Parkplatzes, der Bäume, der Gebäude und anderer Konstruktionen.

Die Simulationen ermöglichen eine rasche, reibungslose und unkomplizierte Montage, Konfiguration und Inbetriebnahme auf dem Gelände. Denn die Kalibrierung, der Standort, die Höhe, die Ausrichtung und die Neigung der Kameras wurden bereits durch die Berechnungen bestimmt.

Während des Montageprozesses begleitet ein/e verantwortliche/r MitarbeiterIn von Parquery den Monteur vor Ort oder aus der Ferne. Er/Sie unterstützt und prüft die Einstellungen und kann sofort Anpassungen vornehmen.

P+Rail-Projekt der SBB: Wie Simulationen die Planung und den Entscheidungsprozess unterstützten

 

Die P+Rail-Anlage der SBB in Rapperswil erforderte eine sorgfältige Herangehensweise unter Berücksichtigung einer Reihe von Faktoren. Parquerys Analysen und Simulationen lieferten der SBB Informationen, um die Bandbreite der verfügbaren Alternativen zu bewerten.

In erster Linie stellte die Form des Parkplatzes - schmal und langgestreckt - eine Herausforderung für eine effektive Kameraerfassung dar. Randbereiche und angrenzende Grundstücke mussten vom Kamerablick ausgeschlossen werden, was die Anforderungen zusätzlich erhöhte.

Darüber hinaus begrenzte die räumliche Anordnung der Parkplätze auf dem Areal die Installationspunkte und beeinflusste die Wahl der Kameras. In dieser P+R-Anlage sind die Stellplätze in Reihen entlang der Längsseite des Parkplatzes angeordnet. Entsprechend wurden Kameras mit Weitwinkelobjektiven entlang dieser Achse installiert, so dass Fahrzeuge von der Vorder- oder Rückseite zu sehen sind. Dadurch verringert sich das Risiko, dass Fahrzeuge einander verdecken.

Nicht zuletzt erforderte die Nähe zur Eisenbahninfrastruktur zusätzliche Sicherheitsüberlegungen bei Montage und Betrieb, vor allem in Bezug auf den Fahrstrom und den Schienenverkehr.

 

Parquery simulation of SBB P+Rail facility in bird-eye view
Simulationsergebnis der P+Rail-Anlage der SBB in Rapperswil aus der Vogelperspektive. Das Rendering zeigt die sechs Kameras, deren Standorte durch blaue Rechtecke und Ziffern und deren sich überschneidende Sichtkegel in grün und blau dargestellt sind. Als Platzhalter für die Personenfahrzeuge wurden 3D-Modelle von gelben und weissen Autos und für die grösseren Plätze Modelle von Lastwagen eingefügt.

Kamerastandorte

 

Drei Optionen für die Anbringung der Kameras standen zur Auswahl, wobei jede mit ihren eigenen Randbedingungen einherging:

  • Sehr hohe Masten, die Teil der Eisenbahninfrastruktur sind. Obwohl aufgrund ihrer Höhe optimal, bringen sie Gefahren im Zusammenhang mit den elektrischen Oberleitungsanlagen mit sich.
  • Die SBB-eigenen 3 Meter hohen Lichtmasten im Parkareal, deren Stromzufuhr für die Kameras angezapft werden kann. Die geringe Höhe würde jedoch viele Kameras erfordern und das Risiko von gegenseitigen Sichtbehinderungen der Fahrzeuge erhöhen. Dies ist insofern kritisch, als der Parkplatz über vier Stellplätze für grosse Fahrzeuge wie Busse oder Lastwagen verfügt.
  • Städtische Lichtmasten an der Seite der Zufahrtsstrasse, die 8 Meter hoch sind, aber eine Genehmigung der Stadtverwaltung sowie eine autonome Stromversorgung für die Kameras erfordern.

Die erste Variante lehnte SBB aus Sicherheitsgründen ab. Die Installationshöhe war dann der entscheidende Faktor zwischen den beiden verbleibenden Alternativen: Die höheren Montagepunkte an den städtischen Masten bedeuteten ein geringeres Risiko von Sichtbehinderungen, weniger Kameras und damit auch eine geringere optische Wirkung.

Die städtischen Lichtmasten sind auf der Nordseite des Parkplatzes ganztägig im Sonnenlicht. So konnte das Projektteam die Frage der Stromversorgung mit Solarzellen lösen, die tagsüber die Batterien der Kameras aufladen.

 

Parquery simulation 1 for SBB project
Parquery camera 1 simulation for SBB project
Parquery real camera 1 for SBB project
Parquery simulation 2 for SBB project
Parquery camera 2 simulation for SBB project
Parquery real camera 2 for SBB project

Die gerenderte Kameraperspektiven in der Simulation im Vergleich zum aufgenommenen Bildmaterial. Es wird deutlich, wie sehr die Ansichten übereinstimmen. Der angrenzende Bahnsteig und das benachbarte Gebäude werden im Kamerabild automatisch maskiert und unkenntlich gemacht. Dank der Simulation konnten diese Massnahmen zum Schutz der Privatsphäre bereits von Anfang an berücksichtigt werden.

Simulationsergebnisse beschleunigen die Inbetriebnahme

 

Die Simulationen sind nicht nur ein leistungsfähiges Werkzeug für die Projektplanung und den Entscheidungsprozess, sondern tragen auch zur raschen Umsetzung eines Projekts bei. Von der Kontaktaufnahme der Innovationsabteilung der SBB mit Parquery bis zur Inbetriebnahme des Pilotprojekts verstrichen nur sechs Monate. Dazu gehörten eine Machbarkeitsprüfung, Softwaresimulationen für mehrere Szenarien, die Lösung der Stromversorgung mit Solarenergie, Kauf, Montage, Konfiguration und Kalibrierung der Komponenten (Kameras, Solarmodule, Montagebügel, Batterien, SIM-Karten für die Datenverbindung), das Genehmigungsverfahren der örtlichen Gemeinde und administrative Entscheidungen auf Seiten der SBB.

Die im Voraus durch Computersimulationen festgelegten Kameraeinstellungen machten den Montagevorgang sehr einfach. Anbringungsort und -höhe sowie die erforderliche Ausrichtung und Neigung der Kameras waren bekannt und daher rasch ausgeführt. Darüber hinaus überprüfte der Parquery-Mitarbeiter vor Ort sofort, dass die Kameraaufnahmen mit den erwarteten Ansichten übereinstimmten.

Innerhalb von etwa 2,5 Stunden nach dem Auspacken der ersten Geräts wurden alle sechs Kameras und Solarpaneele vom Installationstechniker der SBB unter Anleitung eines Parquery-Mitarbeiters montiert, konfiguriert und betriebsbereit.

Mit der Inbetriebnahme der Kameras waren die ersten Bilder bereits nach wenigen Minuten auf den Cloud-Servern von Parquery verfügbar. Daraufhin konnte SBB die Parkplatzbelegungsdaten direkt einsetzen und ihren Fahrgästen aktuelle Informationen über freie Stellplätze zur Verfügung stellen.

Die Simulationen ermöglichten einen reibungslosen Planungs- und Montageprozess, und die Berechnungen erwiesen sich als sehr zuverlässig und präzise.

 

Mehr als 80 Projekte in über 30 Ländern weltweit

 

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